RINDERKUNDE

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Erfahren Sie alles über die Rassen

AMERICAN BEEF

Rindfleisch aus den USA ist einzigartig in Aroma und Geschmack. Das amerikanische Rindfleisch bei Premium Line stammt von Weiderindern der Rasse Lim-Flex, einer Kreuzung von Black Angus und Limousin, deren Aufzucht mit einer ausgewogenen Getreidefütterung beendet wird. Die Rinder wachsen etwa 24 Monate lang auf großen Weiden Nebraskas auf und bekommen am Ende ihrer Weideaufzucht eine Futtermischung aus Mais, Getreide, Heu und Luzernen. Mit Mais gefütterte Rinder aus den USA liefern Rindfleisch von höchster Qualität. Der zarte und feine Geschmack hebt sich deutlich vom Fleisch der meist nur mit Gras gefütterten Rinder aus Europa und Südamerika ab. Die feine Verteilung des Fettgewebes (Marmorierung) zeichnet die Qualität des Fleisches aus und ist das Ergebnis der speziellen Fütterung. Die Marmorierung erhöht die Schmackhaftigkeit und lässt das Fleisch zarter, saftiger und aromatischer werden. Unser Züchter hält die Rinder auf der gleichen Farm, auf der er auch das Futter für die Rinder anbaut. Alles unter Einhaltung der europäischen Richtlinien für hormonfreie Rinderzucht.

ARGENTINE BEEF

Argentinische Rinder liefern gleichbleibende und hochwertige Fleischeigenschaften. Es ist fest in der Konsistenz, saftig und aromatisch im Geschmack. Zu Recht ist das argentinische Rindfleisch die Grundlage aller guten Steakhäuser.Das schmackhafte und natürlich gewachsene Fleisch kommt von Rindern, die in den unendlichen Weiten der Weiden Argentiniens in einer natürlichen Umgebung aufwachsen. Klares Wasser, reine Luft und das saftige Gras der argentinischen Pampa sind die Grundlage für den außergewöhnlichen Geschmack dieses Fleisches. 

BLACK ANGUS BEEF

Black Angus Rinder erkennt man sofort am einfarbig schwarzen Fell und einer kleinen Beule auf dem hornlosen Kopf. Angus ist eine der weltweit beliebtesten Fleischrinderrassen, denn die Tiere sind frühreif, wachsen schnell und garantieren unglaublich leckeres Fleisch. Außerdem kommen sie mit verschiedenen Futtersorten gut zurecht. Wir beziehen unser Black Angus überwiegend aus den USA, Irland und Argentinien. Dort können die Tiere das ganze Jahr über unter freiem Himmel gehalten werden.Irisches Black Angus zeichnet sich dadurch aus, dass es nur mit Gras gefüttert wird. Das sorgt für ein besonderes Aroma und eine feine Marmorierung. Durch das milde Golfstromklima ist es möglich, die Tiere das ganze Jahr über auf der Weide zu halten.Auch unsere argentinischen Züchter setzen überwiegend auf Black Angus. Auch dort ernähren sich die Tiere in riesigen Herden ausschließlich selbst. Und zwar auf Weiden, die weiter reichen als der Horizont!In den USA werden Black Angus Rinder ebenfalls unter freiem Himmel aufgezogen. Die letzten 100 Tage vor der Schlachtung bekommen die Tiere Maisfutter verabreicht. Das hat einen unglaublich positiven Effekt auf Geschmack und Zartheit des Fleisches.

BISON

Bisons waren noch im vergangenen Jahrhundert fast ausgerottet. Dank einiger engagierter Züchter gibt es in Nordamerika heute wieder stabile Bestände der Wildrinder. Bison leben quasi wild und in absoluter Ruhe in den weiten Prärien Kanadas und der USA. Dort ernähren Sie sich ausschließlich von Gras und Wildkräutern. Diese ursprüngliche Haltung ist Voraussetzung und Grundlage für das besonders nahrhafte und zarte Fleisch des Bisons mit seinem unverwechselbaren Eigengeschmack.Bisonfleisch ist von Natur aus sehr mager und hat fast kaum intramuskuläre Fetteinschlüsse. Anatomisch gesehen, ist der vordere Teil des Bisons sehr kräftig, der hintere Teil des Bisons hingegen sehr schmal und klein. Das bedeutet, dass auch die Teilstücke des Bisons etwas kleiner sind, als bei Hausrindern, wie Black Angus oder Charolais. Besonders hervorzuheben ist das natürlich-appetitliche Aroma des zarten Bisonfleisches, welches durch die ausschließliche Grasernährung der Tiere zu Stande kommt.  

CHAROLAIS BEEF

Die französische Rasse „Charolais“ ist bei Genießern auf der ganzen Welt für ihre besondere Fleischqualität bekannt, denn die französischen Viehzüchter unterscheiden seit jeher streng zwischen Milch- und Fleischrindrassen und „Charolais“ wird fast ausschließlich zur Fleischproduktion gezüchtet. Das Fleisch zeichnet sich dadurch aus, dass es besonders mager ist und kaum intramuskuläre Fetteilagerungen aufweist.Die Qualität des rosaroten Fleisches wird bei strenger Überwachung durch ein ausgefeiltes System der Markierung und Identifizierung jedes Tieres gesichert. Ein Charolais Rind wird nur in wenigen zugelassenen französischen Betrieben geschlachtet. Weil es sich viel bewegt und natürliches Futter bekommt, hat es im idealen Mastzustand ein gleichmäßig gefärbtes, fein marmoriertes Fleisch.Im Herbst kommen die Bullen zur Mast in offene Ställe mit Auslauf – ideal für eine gleichmäßige Fettansammlung zwischen den Muskelzellen. Diese feinen Fettäderchen durchziehen das magere Fleisch und geben ihm die nötige Zartheit und einen unverwechselbaren und aromatischen Geschmack.  

IRISH OX

Grasgefütterte irische Ochsen sind prachtvolle Fleischlieferanten. Da die kastrierten Ochsen eine längere Wachstumsphase haben als Bullen, erreichen sie eine Größe, die die eines gewöhnlichen männlichen Rindes der gleichen Rasse übertrifft. Ochsen zeigen einen muskulöseren Wuchs als Kühe, jedoch einen geringeren als Bullen. Ihr Fleisch ist sehr saftig und trägt das intensive Weide-Aroma, welches das irische Fleisch so besonders macht. Unser Ochsenfleisch stammt überwiegend vom Black Angus, aber auch von den Rassen Hereford und Limousin. 

SIMMENTALER BEEF

Das Simmentaler Rind (auch „Fleckvieh“ genannt) stammt ursprünglich aus der Schweizer Alpenregion und ist eine Zweinutzungsrasse für die Milch- und Fleischwirtschaft. In den letzten Jahren wurde dieses würzige Fleisch von Gastronomen und Gourmets wiederentdeckt. Heute erfreut sich das Simmentaler Rind wieder größter Beliebtheit! Unser Simmentaler Fleisch kommt von Züchtern aus der deutschen und österreichischen Alpenregion, welche dem Simmentaler Rind ihre ursprünglichen Lebensbedingungen bieten und somit zum saftigen und aromatischen Geschmack des Fleisches beitragen.  

WAGYU AUS JAPAN

Japan ist die Heimat der Wagyu-Rinder. Jahrhunderte lang war die Zucht der Rinder fest in japanischer Hand. Noch heute profitieren die Züchter vor Ort von der langen Erfahrung in Zucht und Schlachtung der Edel-Hausrinder. Wagyu-Rinder werden in äußerst kleinen Gruppen gehalten. Züchter, die auf Kobe-Fleisch spezialisiert sind, dürfen sogar nur maximal 34 Tiere gleichzeitig halten.Auch wenn die japanischen Züchter ein Geheimnis um die genaue Futtermischung machen, ist uns bekannt, dass bei der Aufzucht ballaststoffreiches Futter, wie Getreide, Kartoffeln und Rüben verwendet werden, um die bis zu 1.000 Kg schweren Wagyu-Bullen groß zu ziehen. Die Aufzucht eines Wagyu-Rinds dauert im Schnitt sogar doppelt so lange wie bei einem herkömmlichen Rind und ist sehr aufwändig.Wagyu-Fleisch von besonders herausragender Qualität und mit einer besonders intensiven Marmorierung und Farbe erhält das Prädikat Kobe-Beef. Erst nach der Schlachtung lässt sich feststellen, ob ein Rind Kobe-Qualität erreicht hat.Das Fleisch der Tiere setzt andere Maßstäbe als Rindfleisch anderer Herkunft. Der hohe intramuskuläre Fettanteil macht das Fleisch buttrig zart und erinnert in seiner Konsistenz an Marzipan. Die Teilstücke (und damit die Steaks) werden durch die besondere Fütterung viel größer als bei anderen Rinderrassen.  

WAGYU AUS NEUSEELAND

Die Rinderrasse Wagyu stammt ursprünglich aus Japan. Die Tiere wurden jahrhundertelang ausschließlich als Arbeitstiere gehalten und der Verzehr ihres Fleisches war aus religiösen Gründen verboten. Erst 1868 erließ der Japanische Kaiser ein Edikt und gab die edlen Tiere zum Verzehr frei.  In den 1990er Jahren erlaubte die japanische Regierung zu wissenschaftlichen Zwecken den Export von Wagyu-Tieren in die USA. Seitdem begannen Züchter in Neuseeland, Australien, den USA und Kanada und später auch Deutschland und Schweiz selbst mit der Zucht der edlen japanischen Fleischrasse.

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